Förderverein Märkisches Museum Witten e.V.
Zusammen für ein lebendiges, attraktives Museum in Witten

Alle Veranstaltungen finden - soweit nicht anders angekündigt - im Märkischen Museum Witten, Husemannstr. 12, statt. Der Eintritt ist frei, durch den Verein finanziert.


Die geplante Pusenkoff-Veranstaltung mit dem Vortrag
Das relevante Museum
von Jasmin Vogel, am 17. März 2022 musste leider – zu ihrem und unserem Bedauern – ausfallen.
Die Vorständin des Kulturforums ist gern bereit, ihren Vortrag im Herbst zu halten. Ein genauer Termin steht aber noch nicht fest.

Das relevante Museum

Unter diesem Titel wird die Vorständin des Kulturforums Jasmin Vogel am 17. März 2022 um 18.15 Uhr ihre Perspektive für die Zukunft des Märkischen Museums umreißen. Der Förderverein lädt zu diesem Vortrag im Rahmen der Reihe „Unterm Pusenkoff“ ins Museum ein. Zuerst wird Vogel einen Überblick über die aktuellen Tendenzen im Museumssektor geben. Hierbei stehen die großen Transformationsthemen Digitalität, Diversität und Nachhaltigkeit im Vordergrund. Wie wird sich das Märkische Museum in diesem Kontext in der Praxis entwickeln? Was sind die nächsten konkreten Schritte, damit es als relevanter Ort unsere Gesellschaft in Zukunft mitgestaltet?
Dieser Vortrag ist der fünfte und letzte unter einem gemeinsamen Motto: „Woher kommen wir, wer sind wir, wohin gehen wir?“ (nach dem Titel eines Bildes von Paul Gauguin). Die Vortragsreihe möchte die Geschichte der Kunst von den Anfängen bis in die Gegenwart vorstellen und widmet sich diesmal den aktuellen und in die Zukunft weisenden Tendenzen im Bereich des Kunstmuseums.
Die Veranstaltung findet in Zusammenarbeit mit dem Museum, dem Kulturforum und dem Wittener Kunstverein e.V. statt. Der Eintritt ist frei, eine Spende ist möglich. Der Einlass erfolgt nach 3G-Regeln.


Kunstwerk des Monats als Video

Da in Lockdown-Zeiten keine Veranstaltungen stattfinden können, wollen wir die digitale Darstellung und Präsentation von Meisterwerken fördern. Auch um einen Ersatz für die Kunst & Kuchen-Reihe zu schaffen und Wittener Kunstfreunden ein neues Angebot zu machen, sollen einzelne bekannte Originale präsentiert werden. Die Bilder werden professionell besprochen, erläutert, in den jeweiligen Zeit- und Richtungskontext gestellt.

In Zusammenarbeit mit der Leitung des Märkischen Museums Witten organisiert und finanziert der Förderverein solche Video-Präsentationen.

Für die Erstellung dieser Reihe konnte der Förderverein die Kunsthistorikerin Maika-Letizia Wolff & Partner gewinnen.

Das zweite Video ist nun fertig. Maika Letizia Wolff zeigt Kunstmomente von Elisabeth Schmitz.





Unterm Pusenkoff


Ist das Kunst oder kann das weg?

Was soll das denn hier an dieser Stelle? Was sagt mir das? Über diese und ähnliche Fragen wird direkt vor den drei großen Edelstahlskulpturen von Volkmar Haase auf dem Gelände hinter dem Saalbau diskutiert. Im Rahmen von „Unterm Pusenkoff“ lädt der Förderverein Märkisches Museum zu dieser ersten Veranstaltung einer Reihe ein, die sich mit Kunst im Öffentlichen Raum auseinandersetzen wird. Am Donnerstag, den 23. Juni 2022 ist um 18.00 Uhr Treffpunkt vor dem Eingang des Märkischen Museums, Husemannstraße 12. Danach wird der Vorsitzende des Fördervereins und Bildhauer Harald Kahl direkt vor den Kunstwerken mit den Besuchenden in ein Gespräch kommen (eine Unterstellmöglichkeit bei Regen ist vorhanden). Die Wahrnehmung der einzelnen BesucherIn ist dabei der wichtigste Ausgangspunkt der Diskussion. Sie sind zugleich anschauliche Beispiele dafür, was sich unter Kunst im Öffentlichen Raum verstehen lässt. Bei der am 14. Juli 2022 folgenden Diskussion werden an dieses Gespräch anknüpfende Fragen und auch weitere grundlegende Aspekte zum Thema im Märkischen Museum diskutiert.
Die Veranstaltung findet in Zusammenarbeit mit dem Museum, dem Kulturforum und dem Wittener Kunstverein e.V. statt. Der Eintritt ist frei.



Damien Hirst – Zwischen Pseudowissenschaft, Kunst und Kitsch

Damien Hirst – ein Künstler, der die Gemüter erregt. In vielen seiner Werke arbeitet der britische Bildhauer, Maler, Konzeptkünstler und Kurator mit pseudowissenschaftlichen Entstehungs- und Präsentationsmechanismen und eröffnet somit einen Diskurs zwischen zeitgenössischer Kunst und (Natur)-Wissenschaft. So changiert Hirst bspw. in seiner Serie Natural History zwischen der Rolle des Künstlers, des Präparators, des Wissenschaftlers und des Bildhauers, indem er gezielt ganze Tiere präsentiert oder sich nur auf einzelne Teile von Tierkörpern fokussiert und darüber hinaus das für den Betrachter ‚Unmögliche‘ real erscheinen lässt. Mit raumgreifenden Installationen versinnbildlicht Hirst z.B. die vermeintliche Allmacht der Medizin und thematisiert die Sehnsucht nach Sicherheit und Ordnung, die Suche nach dem ewigen Leben und die Angst vor dem unvermeidlichen Tod.
Zwischen Pseudowissenschaft, Kunst und Kitsch ironisiert Hirst das Klischee vom Künstler als instinktiv und intuitiv Schaffendem und hinterfragt Kunst, Künstler*innen und Betrachter*innen.
Unter dieser Aussage fand am 10.02.2022 der nächste Vortag der Veranstaltungsreihe "unterm Pusenkoff" statt.


Unter dem Titel „Bilder der klassischen Moderne als Metaphern des Zeitgeistes“ lud der Förderverein Märkisches Museum am 11. November 2021 zu einem Vortrag ins Museum ein.
Im Rahmen der Reihe „Unterm Pusenkoff“ ist es der dritte von fünf Vorträgen unter dem gemeinsamen Motto: „Woher kommen wir, wer sind wir, wohin gehen wir?“ nach dem Titel eines Bildes von Paul Gauguin. Die Vortragsreihe möchte die Kunstgeschichte von den Anfängen bis in die Gegenwart vorstellen.
Die Veranstaltung findet in Zusammenarbeit mit dem Museum, dem Kulturforum und dem Wittener Kunstverein e.V. statt. Der Eintritt ist frei, eine Spende ist möglich. Der Einlass erfolgt nach den geltenden 3G-Regeln.

Schönheit von der Antike bis zur Renaissance

Unter diesem Titel hat der Förderverein Märkisches Museum am 14. Oktober 2021 zu einem Vortrag im Rahmen der Reihe „Unterm Pusenkoff“ ins Museum eingeladen. Harald Kahl, selbst Bildhauer, hat anhand der Geschichte der Plastik den Bogen von der Vorgeschichte bis in die Renaissance hinein gespannt. Dabei stand die Frage der Schönheit im Mittelpunkt, verschiedene gesellschaftliche Einflüsse und die Entwicklung der Künstlerpersönlichkeit. Es es stand gängiges kunsthistorisches Wissen im Mittelpunkt, sondern die Betrachtung der großen Zeiträume mit ihrem Wandel im Kunstschaffen und der Bedeutung für die Kunst der Neuzeit. Es war der zweite Vortrag von fünf unter dem Motto: „Woher kommen wir, wer sind wir, wohin gehen wir?“ nach dem Titel eines Bildes von Paul Gauguin, die Kunstgeschichte von den Anfängen bis in die Gegenwart vorstellen.


Veranstaltungen






UNTERM PUSENKOFF

Vorschau auf die nächsten Pusenkoff-Vorträge



 

Foto: Erhard Dauber


KUNST & KUCHEN


 

 

 


 

Museumsfest 2019

  • 0B9A0064
  • 0B9A0051
  • 0B9A0028
  • 0B9A0023
  • 0B9A0075
  • 0B9A0114
  • 0B9A0135
  • 0B9A0150
  • 0B9A0243
  • 0B9A0196

Zur genaueren Betrachtung die Pfeile oben rechts anklicken!                                                                      Alle Fotos sind von Erhard Dauber

Museumsfest 2017

IMG_0009
IMG_0009
IMG_0020
IMG_0020
IMG_0031
IMG_0031
IMG_0041
IMG_0041

                                                                                                                                                                  Alle Fotos sind von Erhard Dauber


Projekte


Foto: Julia Unkel

 

Sparkassenkalender 2020

Der Kalender der Wittener Sparkasse für das Jahr 2020 zeigt zwölf Kunstwerke aus dem Museumsbestand in den unterschiedlichen Ausstellungsräumen. Er entstand auf Initiative des Fördervereins und in Zusammenarbeit mit dem Kunstverein Witten e.V. sowie dem Märkischen Museum Witten. Die zwölf Blätter geben einen kleinen Einblick in die umfangreiche Sammlung, die inzwischen über 5.000 Kunstwerke umfasst. Inszeniert und fotografiert hat sie die Wittener Fotografin Julia Unkel. Ihre Bilder zeigen die Gemälde, Grafiken und Skulpturen nicht losgelöst, sondern immer in Verbindung mit der Architektur der Museumsräume und den Besuchern. Mit diesem Kalender konnten sich die Wittenerinnen und Wittener ein Stück des Museums ins eigene Zuhause holen. Und wer hätte zu Beginn des Jahres ahnen können, wie bedeutsam das im Corona-Jahr 2020 werden würde, in dem das Museum über längere Zeiten für Besucher geschlossen war...



Hans Kaiser, Ibiza 65, 1965, Mischtechnik auf Leinwand, 131 x 100 cm, Märkisches Museum Witten. Foto: Eric Jobs, Hattingen.


Restaurierung von Kunstwerken

Im Rahmen des „Restaurierungsprogramms NRW“ gefördert durch das Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen konnten acht Werke aus der Sammlung von Künstlern des Informel restauriert werden, unter anderem von Hans Kaiser, Gerhard Hoehme, Hann Trier und Hans Platschek. Der Förderverein Märkisches Museum Witten e.V. war mit 2.300 EUR unterstützend tätig,so auch bei dem Gemälde von Hans Kaiser „Ibiza 65“.



Foto: Roland Baege


Kunstvermittlung

Die finanzielle Unterstützung der Kunstvermittlung im Märkischen Museum, insbesondere für Kinder und Jugendliche, ist ein Anliegen des Fördervereins. So konnte 2019 u.a. sowohl der Erlös in Höhe von 432 EUR aus der Kunstauktion „Atelieransichten 2018“ und außerdem 500 EUR für Führungen und Kinder-Workshops bereitgestellt werden.Das Foto zeigt eine Kindergartengruppe mit Betreuerinnen und Kunstvermittlerin bei der Entdeckung der Kunstobjekte in der Ausstellung „Belgian Thoughts“ 2019.